Buchweizen-Dinkel-Brot

Gibt es wirklich etwas Schoeneres als eine warme Scheibe Brot mit Butter?! Nunja, vielleicht fallen mir noch zwei, drei Dinge ein, aber das Brot ist auf jeden Fall unter den Top 5. Ich weiss, ich wiederhole mich, aber ich kann einfach nicht anders 😉

Seit wir unser Mehl mit einer Getreidemuehle selbst mahlen, hat das Brot etwas sehr, sehr urspruengliches. Sehr empfehlenswert!

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Zutaten

Fuer eine Kastenform 25 cm lang

150 g Buchweizenmehl
200 g Dinkel(vollkorn)mehl
300 g Wasser, laumwarm (nicht heiss!)
20 g Trockenhefe
1 TL Apfelessig
2 TL brauner Zucker
1 TL Salz
50 g Sonnenblumenkerne + eine handvoll

Zubereitung

Dauer: 10 Minuten Zusammenruehren, 3 Stunden Gehen, 45 – 55 Minuten Backen

Das warme Wasser in eine Schuessel fuellen. Hefe, Zucker und Salz mit einem Loeffel solang darin verruehren, bis sich alles im Wasser aufgeloest hat. Apfelessig dazu geben und kurz noch einmal umruehren.

Die zwei Sorten Mehl in die Hefemischung sieben (bei selbstgemahlenem Mehl kann das Sieben entfallen). Alles mit dem Loeffel zu einer homogenen Mischung vermengen.

Die Schuessel mit Klarsichtfolie abdecken, ein Handtuch darueber legen und fuer 2 Stunden gehen lassen. Der Teig verdoppelt sich in dieser Zeit.

Nach dem Gehen die 50 g Sonnenblumenkerne hinzugeben und alles mit den Haenden gut vermischen. Der Teig ist etwas klebrig, aber das muss so sein. In die Kastenform umfuellen (ich nutze eine Form aus Silikon), die Form mit Teig in den Backofen stellen und dort noch eimal fuer 1 Stunde gehen lassen. Dieses Mal nicht abdecken.

Nach dem Gehen

Nach dem Gehen

Soeben den Teig in die Form eingefuellt.

Soeben den Teig in die Form eingefuellt.

Nach dem Gehen die Form wieder aus dem Backofen nehmen. Diesen dann auf 220 Grad vorheizen. Waehrend dessen eine handvoll Sonnenblumenkerne auf dem Teig verteilen.

Den Teig nicht einschneiden, andernfalls faellt er wieder zusammen. Waehrend des Backens geht der Teig nicht weiter auf.

Fuer 45 bis 55 Minuten in dem vorgeheizten Ofen backen. Je nach dem wie dunkel ihr die Kruste moegt.

Nun folgt der „Klopftest“. Das Brot aus der Form nehmen (vorsicht heiss!) und umdrehen. Leicht mit den Fingern auf die Unterseite klopfen. Klingt das Klopfen hohl, dann ist das Brot durchgebacken. Klingt im ersten Moment ungewoehnlich und nicht ganz so einfach, aber nach ein paar Broten hat man den Dreh‘ raus 😉

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Leider kann ich Euch nicht sagen, wie lang sich dieses Brot normalerweise haelt. Innerhalb eines Tages war nicht einmal mehr ein Kruemel uebrig.

Alle Zuten in diesem Brot sind Bio bzw. Organic wie man hier sagt – mit Ausnahme des Wassers. Das stammt ganz ordinaer aus der Leitung. Jeder Bissen schmeckt einfach nur wunderbar urspruenglich. Und so schliesst sich der Kreis wieder.

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~ ~ ~

Guten Appetit!

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Eine Antwort

  1. Das kann ich mir vorstellen. Es sieht zum anbeissen gut aus.

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