Chicken Wrap mit knackigem Gemuese

Nach einiger Zeit Sendepause geht es hier endlich wieder weiter *juhu*. Es gab einfach zu viel anderes zu tun, so dass die Kueche in letzter Zeit oft kalt blieb.

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Wraps sind so unglaublich vielseitig. Man kann sie mit jeglichem Fleisch, aber auch vegetarisch zubereiten. Sie eignen sich hervorragend als Fingerfood, aber auch als Vorspeise oder als Hauptgang.

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Zutaten

Fuer 4 Wraps

400 g Huehnerbrust
2 Tomaten
2 libanesische Gurken oder 1 grosse Gurke
2 Tomaten
1/2 Kopf Eisbergsalat
100 g Kaese, gerieben
Salz, Pfeffer, etwas Chili oder 1 Flasche Marinade je nach Geschmack
1 Becher griechischer (Natur)Joghurt
4 Wraps (kleine Wraps fuer eine Vorpeise – grosse als Hauptgang)

Zubereitung

Dauer 20 – 25 Minuten

Die Huehnerbrust in kleine Stuecke schneiden. Danach entweder

– marinieren (mit einer Marinade Eurer Wahl) und mindestens eine Stunde durchziehen lassen oder

– sofort in der Pfanne mit Salz, Pfeffer und etwas Chili anbraten.

Das Gemuese ebenfalls in kleine Stuecke schneiden. Den Kaese reiben.

Die Wraps fuer 30 Sekunden in der Mikrowelle anwaermen. Dann mit Joghurt bestreichen, Gemuese und das gebratene Fleisch darauf verteilen und abschliessend den Kaese darueber verteilen. Nicht ueberbeladen, sonst laesst sich der Wrap spaeter schlecht falten bzw. rollen.

Und nun kommt der spannende Teil, das Falten.

Ich schlage den unteren Teil immer als erstes ein Stueck um (egal, ob runde und quadratische Wraps). Dann lege ich die linke Seite bis in die Mitte und zum Schluss die rechte Seite darueber.

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Um die Wraps als Fingerfood fuer eine Party zu verwenden, wuerde ich kleine Holzstaebchen (Zahnstocher) verwenden, um sie in der Mitte zusammenzuheften. Ein huebsches, schmales Band eignet sich ebenfalls hervorragend und huebscht die Wraps zudem richtig gut an.

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Guten Appetit!

Hermann ist eingezogen!

Vor 6 Tagen klingelte es abends an der Tuer. Unsere Nachbarin brachte uns ein Geschenk, HERMANN.

Sie meinte, wenn jemand etwas damit „anfangen“ kann, dann bin das wohl ich. Zur Erinnerung, wir wohnen in Australien. Klar gibt es hier auch Teig 😉 Ich haette nur vermutet, dass es zumindest Unterschiede in der Namensgebung gibt. Bruce waere irgendwie passend gewesen 😉

Inzwischen wurde Hermann fuersorglich zweimal gefuettert und taeglich geruehrt. Am kommenden Sonntag ist Backtag. Allerding…ich habe noch kein Rezept *seufz*.

Wenn Ihr also Ideen habt, bitte her damit. DANKE!!

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Wenn der Mann Sonntagsbroetchen backt…

…Dann sehen die so aus:

20140518_110216Sie sind fluffig, noch lauwarm und peppen den Fruehstueckstisch so richtig auf.

In den letzten Tagen war viel tun und es gab keine Zeit zum Backen. Um sie schoener war diese Ueberraschung am Sonntag fuer mich.

Das Rezept kann ich Euch natuerlich nicht vorenthalten.

Zutaten

Fuer 12 Broetchen (nicht zu gross und nicht zu klein 😉 )

300 g (Vollkorn)Dinkelmehl
300 g (Vollkeorn)Weizenmehl
150 g (Vollkorn)Roggenmehl
12 g Trockenhefe
10 g Salz
1 TL (10 g) Honig
500 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung

Dauer ca. 30 Min + 15 Min Gehzeit

In einer Tasse Hefe, Salz und Honig mit etwas von dem lauwarmen Wasser verruehren.

Danach das Mehl in eine Schuessel geben und gut miteinander vermischen. Die Hefemischung sowie das restliche Wasser dazugeben und alles gut mit den Haenden (oder dem Knethaken der Kuechenmaschine) kneten. Der Teig ist ziemlich klebrig, aber das muss so sein.

Die Schuessel mit einem Tuch abdecken und 15 Min gehen lassen.

Nun die Broetchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit den Fingern die Oberflaeche der Broetchen ein wenig mit kaltem Wasser benetzen.

Die Broetchen schmecken pur hervorragend. Optisch machen sie aber auch viel her, wenn man sie noch mit ein paar Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn oder worauf Ihr auch immer Lust habt, dekoriert. Dieser Arbeitsschritt ist der letzte vor dem Backen.

Im vorgeheizten Ofen dann bei 250 Grad 20 Minuten backen. Wer seine Broetchen nicht ganz so braun mag, dreht die Hitze nach 10 Minuten etwas runter.

Dem Fruehstuecksgenuss mit selbstgebackenen, noch warmen Broetchen steht nun nichts mehr im Weg.

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PS: Natuerlich hat der Mann das Mehl mit unserer Getreidemuehle selbst gemahlen 😉

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Guten Appetit!

Verliebt in Smoothies: Blueberry

Nachdem der letze Versuch vor 3 Tagen ja so klaeglich scheiterte, habe ich mir fuer heute selbst viel Glueck gewuenscht!

Genau richtig fuer heisse Tage ist dieser Smoothie. Schade dass es hier in den Bergen gerade schneit und wir im Haus nur noch 14 Grad haben 😉

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Fuer zwei kleine Glaeser oder 1 grosses braucht ihr folgende Zutaten:

250 g Blaubeeren und 250 g Orangensaft

Alles in in den Mixer und fertig zum Geniessen. Lecker kann manchmal so simpel sein.

Statt Orangensaft koennt ihr auch jeden anderen Saft verwenden. Die Konsistenz direkt nach dem Mixen entspricht der von „Sorbet“. Falls Ihr es lieber fluessiger moegt, dann bitte einfach mehr Fluessigkeit verwenden.

Demnaechst mache ich einen Smoothie mit Spinat. Das reizt mich schon sehr lange!

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Guten Appetit!

Nicht mein Tag heute!

Oder auch Zeit fuer eine neue Kuechenmaschine!!

20140506_132059Mein „Kirsch-Joghurt-Smoothie“ klebt jetzt ueberall *grrrrrrrrrrr*. Ich bin dann mal putzen…

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Ein kalorienbewusstes 3 Gaenge Menue

Vorspeise

Chicken Wrap mit knackigem Gemuese

Sehr lecker, egal ob kalt oder warm.

*Rezept*

IMG_8710Hauptgang

Cremige Tomaten-Fisch-Suppe

Warum nicht auch mal eine Suppe als Hauptspeise?!

20140428_115121Dessert

Avocado-Bananen-Schoko-Pudding

Klingt ungewoehnlich? Lasst Euch ueberraschen 😉

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Die Rezepte sind natuerlich demnaechst auf diesem Blog zu finden.

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Guten Appetit!

Marmor-Kirsch-Kuchen, perfekt fuer jede Sonntagstafel

Neulich lachte mich ein Glas Sauerkirschen an, das unbedingt verarbeitet werden wollte. Nichts leichter als das 😉

20140412_203759_1Zutaten

Fuer eine Springform mit 21 cm (max. 22 cm) Durchmesser

100 g Butter
2 Eier
80 g Zucker
150 g Weizen(Vollkorn)Mehl
1/2 TL Backpulver
2 TL Back-Kakao
1  Glas Kirschen (mind. 600 g)

Optional: Puderzucker und Kuvertuere zum Dekorieren

Zubereitung

Dauer ca. 1 Stunde inkl. Backzeit

Die Kirschen in einem Sieb gut abtropfen lossen.

Die Butter in einem Topf schmelzen und dann mit dem Zucker schaumig ruehren. Falls die Butter noch sehr warm sein sollte, etwas abkuehlen lassen. Dann die Eier dazu geben und alles gut verruehren.

Mehl und Backpulver mischen und zu der Butter/Zucker/Eimischung sieben. Wieder alles gut miteinander verruehren.

Tipp: Sollte der Teig zu zaehfluessig sein, insbesondere bei der Verwendung von Vollkornmehl, dann einfach etwas Wasser (3-4 EL) dazugeben.

Die Haelfte des Teiges in eine zweite Schuessel fuellen und darin den Kakao untermischen. Sollte das Kakaopulver sehr klumpig sein, dann besser in den Teig sieben.

Ueber den Boden der Springform Backpapier spannen, den Rand buttern und mit etwas Mehl bestaeuben.

Abwechselnd hellen und dunklen Teig als Boden verteilen. Etwas Teig zurueckbehalten, um ihn spaeter als duenne Decke ueber den Kirschen zu geben. Solltet Ihr das Gefuehl haben, dass der Teig nicht reicht -> lasst Euch nicht taeuschen. Der Teig geht beim Backen gut auf.

Die gut abgetropften Kirschen auf den Teig geben, gleichmaessig verteilen und etwas eindruecken.

Den restlichen Teig auf den Kirschen verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 40 bis 45 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Bitte einfach testen (Staebchenprobe).

Nach dem Backen den Kuchen noch 10 bis 15 Minuten in der Form belassen. Danach Rand und Boden entfernen. Am Besten funktioniert das uebrigens mit einem grossen, flachen Teller oder einem runden Pizzablech. Den Teller/das Blech auf die Springform legen (den Kuchen somit verdecken). Beides zeitgleich umdrehen, so dass der Teller nun unter der Form ist und Ihr direkt auf den Boden der Form schaut. Den Rand loesen und danach den Boden mit Backpapier entfernen. Bitte unbedingt Handschuhe verwenden, denn trotz 10 – 15 Minuten vorheriger Abkuehlung sind Kuchen und Form noch immer heiss.
Der Kuchen liegt nun verkehrt herum auf dem Teller. Das Kuchengitter auf den Kuchen legen und wieder beides zeitgleich umdrehen, et voilà.

Den Kuchen nun auf dem Gitter vollstaendig auskuehlen lassen.

Vor dem Servieren eventuell noch mit Puderzucker bestaeuben und/oder mit Schokolade verzieren – je nach Geschmack.

IMG_8654_1Lasst es Euch schmecken und probiert unbedingt noch ein zweites Stueck 😉

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Guten Appetit!

2 weitere koestliche Varianten Chia Pudding

Ich bin ja inzwischen ein richtiger Chia Fan. Daher moechte ich heute noch einmal zwei Varianten des Chia Puddings zeigen.

Variante 1: Chia Samen kuessen Vanillesauce auf einem Bett aus Erdbeer Goetterspeise

20140328_191451Zutaten Goetterspeise

1 Packung Erdbeer Goetterspeise ohne Zucker

Zubereitung

Ich muss leider zugeben, dass ich die Goetterspeise nicht selbst hergestellt habe. Die aus der Packung schmeckt mir tatsaechlich wirklich gut 😉 Nach Packungsanweisung zubereiten und portioniert in Glaesern vollstaendig auskuehlen lassen.

Zutaten Vanillesauce mit Chia Samen

Fuer 2 Portionen

200 g Milch (Fettarm oder Vollmilch – je nach Geschmack)
1 Vanilleschote
2 Eigelbe
2 TL Zucker
15 g Chia Samen

Dekoration

Obst und Nuesse nach Wahl (z.B. 6 Erdbeeren und 4 g kleingehackte Pistazien)

Zubereitung

Dauer ca. 15 Minuten plus Zeit zum Abkuehlen und Quellen

Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark mit einem Messer herauskratzen.

Die Eigelbe miteinander verquirlen und bis zur weiteren Verwendung zur Seite stellen.

Milch, Vanilleschote, Vanillemark und Zucker in einen Topf geben und unter staendigem Ruehren zum Kochen bringen – vom Herd nehmen und ungefaehr 10 Minuten abkuehlen lassen (anderfalls gerinnt das Eigelb). Danach die Eigelbe unterruehren und alles bei kleiner Flamme wieder langsam erhitzen (nicht mehr kochen!). Waehrend der ganzen Zeit mit einem Schneebesen ruehren. Die Sauce wird dabei etwas dickfluessig.

Sobald sie dickfluessiger ist, vom Herd nehmen und etwas abkuehlen lassen. Dabei auch immer wieder umruehren, damit sich keine Haut bildet. Die Vanilleschote herausnehmen und in den Kuehlschrank stellen.

Wer seine Vanillesauce noch dickfluessiger mag, sollte statt Milch einfach 250 g Sahne verwenden.

Sobald die Vanillesauce abgekuehlt ist, die Chia Samen dazugeben und fleissig ruehren. Im Kuehlschrank fuer mindestens 1 Stunde (gern auch laenger) quellen lassen. Dabei immer mal wieder umruehren, damit sich keine Kluempchen bilden.

Kurz vor dem Servieren auf der ausgekuehlten Goetterspeise anrichten und mit Obst nach Wahl und Nuessen garnieren.

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Variante 2: Chia Pudding auf auf einem Bett aus warmer Roter Gruetze gekroent mit einer Kugel Eis

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Zutaten & Zubereitung Chia Pudding

Fuer 2 Portionen

Rezept

Zutaten & Zubereitung Rote Gruetze

Fuer 2 Personen, Dauer ca. 5 Minuten plus Zeit zum Abkuehlen

50 g gefrorene Beeren
2 EL Kirschsaft (alternativ jeder andere rote Saft oder Wasser)
1 TL Honig
1/2 TL Staerke
1 TL Wasser

Die gefrorenen Beeren mit dem Kirschsaft und dem Honig langsam zum Kochen bringen. Danach die Temperatur sofort runterdrehen, damit die Fruechte nur noch leicht koecheln. Ansonsten zerfallen die Beeren. Fuer ungefaehr 2 Minuten koecheln lassen oder eben so lang, bis sie nicht mehr gefroren sind. Waehrend dessen ab und an vorsichtig umruehren.

Zwischendurch das Wasser und die Staerke so lang miteinander verquirlen bis keine Kluempchen mehr vorhanden sind. Diese Mischung zum Andicken unter die Fruechte ruehren, sobald sie vollstaendig heiss und nicht mehr gefroren sind. Alles noch einmal ganz kurz aufkochen lassen. Vom herd nehmen und etwas abkuehlen lassen.

Sobald die Rote Gruetze nicht mehr heiss ist, aber noch immer warm, in die Glaeser fuellen. Den vorab zubereiteten Chia Pudding aus dem Kuehlschrank nehmen. Den Honig unterruehren und auf die Rote Gruetze setzen. On top eine Kugel Eis (Geschmack nach Wahl) und diese noch mit etwas Sauce der Roten Gruetze verzieren.

Die Kombination aus warm und kalt ist goettlich.

Diese Variante ist nicht mehr ganz so gesund, aber manchmal muss man einfach suendigen 😉

collage_20140426182427479_1~ ~ ~

Guten Appetit!

ANZAC Biscuits

Morgen, am 25/4 ist ANZAC Day. ANZAC steht fuer Australian New Zealand Army Corps. Erinnert wird an die „Schlacht von Gallipoli“ aus dem ersten Weltkrieg, bei der viele australische und neuseelaendische Soldaten ihr Leben liessen.

Ehrlich gesagt weiss ich nicht, seit wann diese Kekse „ANZAC Biscuits“ heissen. Fakt ist jedoch, dass es meine Lieblingskekse hier in Australien sind und aus aktuellem Anlass musste ich sie selbstverstaendlich heute backen.

IMG_8678_1Zutaten

Fuer ca. 30 Kekse

180 g ganze Haferflocken
150 g Weizen(Vollkorn)Mehl
100 g feiner Zucker
60 g geraspelte Kokosnuss
125 g ungesalzene Butter
115 g Maple Sirup
1 TL Natron
2 EL heisses Wasser

Zubereitung

Dauer ca. 30 Minuten inkl. Backzeit

Mehl in eine Schuessel sieben. Haferflocken, Zucker und Kokos dazugeben, alles verruehren und zur Seite stellen.

Maple Sirup und Butter in einem Topf geben und solang erhitzen (nicht kochen) bis die Butter vollstaendig geschmolzen ist. Dabei umruehren. Fuer einen Moment abkuehlen lassen.

Waehrend dessen Natron und heisses Wasser mischen und ebenfalls gut verruehren. Diese Mischung zu dem Sirup/Butter Mix geben und umruehren. Achtung, das Natron schaeumt sofort auf. Der Topf sollte daher nicht allzu niedrig sein.

Die Fluessigkeit nun zu den trockenen Zutaten geben und alles gut miteinander vermischen. Der Duft der Euch dann in die Nase steigt, ist original damit zu vergleichen, als wenn man eine Packung aus dem Supermarkt oeffnet.

20140424_174851Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech flache Kekse mit ca. 5 cm Durchmesser formen. Unbedingt einen Abstand zwischen den einzelnen Keksen lassen, denn sie erreichen am Ende ungefaehr 8 cm im Durchmesser. Meine eigentlich runden Kekse sahen etwas unfoermig aus und so habe ich sie mit einer Ausstechform noch final angehuebscht 😉

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 12 bis 15 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofen und Groesse der Kekse variieren. In jedem Fall so lange backen lassen, bis sie goldbraun sind. Dann sind sie genau richtig.

Die Kekse direkt nach dem Backen noch ein paar Minuten auf dem Blech abkuehlen lassen, denn sie sind zu diesem Zeitpunkt noch recht weich. Aber keine Sorge, sie sind nicht mehr roh! Nach ca. 5 Minuten koennen sie dann auf ein Kuchengitter umziehen, um dort komplett auszukuehlen.

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Das Rezept habe ich mir von meiner Lieblingskoechin und -baeckerin Donna Hay ausgeliehen. Sie verwendet „Golden Syrup“. Den hatte ich aber gerade nicht im Vorratsschrank. Maple Sirup funktioniert ganz hervorragend, ist aber suesser. Insofern habe ich die Zuckermenge ebenfalls reduziert.

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We will remember them.

Verliebt in Smoothies: Mango-Ananas

Ostern ist vorbei und ich habe jeden einzelnen Schoko-Osterhasen und jedes einzelne Schoko-Ei mit Genuss und ohne Reue verputzt. Es ist nichts mehr uebrig! Zeit fuer etwas Schoko-Abstinenz… Da kommt so ein Smoothie gerade richtig 😉

Fuer zwei kleine Glaeser oder 1 grosses braucht ihr folgende Zutaten:

200 g Mango (in Stuecke), 200 g Ananas (in Stuecke), 150 g Kokosnusswasser. 50% Obst sollte gefroren sein – so spart man sich das Eis. Ich habe gefrorene Mango verwendet.

Alles in in den Mixer und das war es dann auch schon. Super schnell zubereitet, super lecker und dazu sehr gesund.

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Guten Appetit!